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Biblischer Stoff aus einer anderen Sicht

2013_03_01_arche1Am Dienstag, den 26. März 2013, führte eine Schauspielerin für die Schülerinnen der Grundschule das Theaterstück “An der Arche um Acht“  im Gymnastikraum auf. Und dies mit wunderbarer Leichtigkeit.

„Ich habe Gott nie gesehen und ich kenne niemanden, der Gott jemals gesehen hat.
Gelegentlich sollte Gott sich bemerkbar machen.“

Das sagt einer der drei Pinguine, die alleine auf einer Eisscholle in der kalten Antarktis treiben. Während die drei Pinguine über die Existenz oder Nicht-Existenz Gottes schwadronieren, erscheint mit dem einsetzenden Regen eine weiße, zerzauste Taube mit der unglaublichen Botschaft, dass die Welt untergehen wird. Doch die Taube hat auch eine gute Nachricht. Die Pinguine erhalten zwei Tickets für das bereitstehende Rettungsboot. Doch ist da nicht einer zu viel? Was sollen Sie tun?

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Es gelingt ihnen den kleinen Pinguin, in einem Koffer versteckt, in die Arche zu schmuggeln. Dort, im untersten Unterdeck, wo es nach Teer stinkt, sinnieren die Pinguine immer weiter über die Frage, wer Gott eigentlich sei. Eines jedoch ist klar: Gott hat sich bemerkbar gemacht!

Und die Reise auf der Arche Noah kann beginnen.

Das sagten Schülerinnen später zu dem Theaterstück:

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Sarah F.: Ich fand es toll, dass die Schauspielerin alle Rollen alleine gespielt hat. Die Taube konnte sie so gut nachmachen.

Pauline: Ich fand die Stelle sehr nett, als der eine Pinguin im Koffer so getan hat, als wäre er Gott.

Lena: Die Lieder zwischendrin haben mir gut gefallen.

Mia: Mir hat die Kulisse des Theaters gut gefallen. Die Arche Noah konnte man sich gut vorstellen. Am Schluss wurde aus der Wolke ein Regenbogen gezaubert.

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01.04.2013; 19:37:36 Uhr - Dieser Artikel wurde bereits 2952 mal angesehen.