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„Compassion“ 2018

Im Januar 2018 fand in St. Hildegard wieder das Projekt „Compassion“ statt.
Diese Erfahrungen machten unsere Schülerinnen dabei:

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Erfahrungsbericht allgemein:

Das Ziel unserer Praktika war es, Begegnungen mit  Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen zu ermöglichen  und in diesem Zusammenhang Grenzen zu überwinden. Um uns auf diese Woche optimal vorzubereiten, haben wir an einem Tag in verschieden Gruppenarbeiten und Interaktionsspielen gelernt, mit verschiedensten Situation umzugehen. Auch haben wir über unsere Erwartungen und Ängste gesprochen.
Nach diesem Vorbereitungstag gingen die meisten von uns mit viel Engagement und Lust in ihre Praktika. Vom Altenheim bis zum Tafelladen war alles dabei.
Als die Woche vorbei war und wir uns alle wieder im Klassenzimmer versammelt hatten, ging das große Erzählen erst so richtig los. An unserem Nachbereitungstag werteten wir in Gruppenarbeit unsere Erlebnisse aus und stellten sie der Klasse vor. Unsere Compassionswoche beendeten wir mit einem gemeinsamen Mittagessen.
Insgesamt denke ich, dass wir alle wichtige Erfahrungen in dieser Zeit gesammelt haben. Die meisten hatten an ihrer Arbeitsstelle während dieser Zeit viel Spaß, lernten viel und genossen die abwechslungsreichen Tage abseits der Schule.

Annalena Seidel, Klasse 11


Erfahrungsbericht über den Einsatz in der Ulmer Vesperkirche:
Im Rahmen des Projekts „Compassion“ absolvierten einige meiner Mitschülerinnen und ich im Januar ein Praktikum in der Vesperkirche.

Wir wurden schon gleich zu Anfang freundlich und offen durch die anderen Mitarbeiter begrüßt. Nach einem kurzen Impuls teilte man uns den verschiedenen Aufgabenbereichen zu und bereits erfahrene Helfer erklärten uns unsere Tätigkeiten. Bald schon trafen die ersten Besucher in der Kirche ein und nachdem sich einige Gäste im Kirchenraum versammelt hatten, entwickelte sich eine angenehme Atmosphäre. Bei den unterschiedlichen Arbeiten taten sich auch einige Möglichkeiten auf mit den Gästen ins Gespräch zu kommen. Die Gesprächsthemen waren vielfältig. Wir hörten von rührenden Schicksalen oder erfuhren etwas über geliebte Haustiere. Doch so unterschiedlich unsere Gesprächspartner auch waren, ihre freundliche Art verband sie alle. Durch die Unterhaltungen mit Menschen, mit denen wir normalerweise kaum Kontakt haben, ließen sich Stereotypen schnell aus der Welt schaffen. Schlussendlich lässt sich das Praktikum als wertvolle Erfahrung zusammenfassen, die Mut macht, auf andere unvoreingenommen zuzugehen.

Lena Horrer, 10c

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Fotos vom Nachbereitungstag der 10c:

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12.03.2018; 12:51:24 Uhr - Dieser Artikel wurde bereits 945 mal angesehen.