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Ein besonderes Projekt

fairtrade4„Anfangen ist schön, mutig, aufregend“ – das war die Lehrer*innen-Perspektive vor,
„sehr cool, dass wir das Projekt machen“ – die Schülerinnen-Perspektive nach unserem Projekt-Tag.
Am Montag, 17. September 2018 starteten wir, d. h. die Religionslehrerinnen Mariana Henle, Karin Ruder-Engels und Julia Strobel, die WBS-Kollegen Michael Eisler, Dorothee Füller und Susanne Walz-Bihler und die Kunstlehrerin Silvia Graf gemeinsam mit unseren Klassen 8a, b und c das Projekt Schülercafé-Schülerladen.

Als Fair-Trade-Schule sehen wir uns in die Verantwortung genommen, ökologisches, ökonomisches und religiös-soziales Handeln zusammen zu denken und sichtbar werden zu lassen. So wollen wir ein Café/einen Laden für Schülerinnen einrichten. Nach einem Weltspiel, das die Verteilung der Weltbevölkerung und des Einkommens plakativ zeigte, folgte ein inhaltlicher Input zum Thema faires Handeln. Der anschließende Spaziergang entlang an kunstvoll gestalteten theologischen Zitaten leitete die gemischten Gruppen zum Weltcafé-Treffen in einzelne Räume.
Dort sammelten sich Ideen zu Ausstattung, Angebot, Aktionen, Regeln usw. auf Packpapier-Tischdecken.
Eine Sammlung und Kategorisierung fand in der Aula statt. „Schön, dass wir alles selbst überlegen können!“, „megacool, weil es auch etwas fürs Leben bringt – für die Schule natürlich auch – und dass es die Verbindung der beiden Fächer gibt“ – Zitate unserer „Achter“, die sehr schön die Aufbruchstimmung am Ende des Vormittags zeigen.

„Alles muss klein beginnen“ – mit diesem Lied beendeten wir den Tag und machen uns nun auf den Weg.

Wz

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02.10.2018; 17:58:19 Uhr - Dieser Artikel wurde bereits 80 mal angesehen.